Jaaaaaa, jetzt werdet ihr alle neidisch. Nach jahrelangen Quälereien mit unqualifizierten männlichen Praktikanten können wir nun nicht ohne Stolz behaupten, endlich mal eine weibliche Person in die Geheimnisse des "Magazin-Machens" einweihen zu können! Jacqueline heißt sie, ist blond, jung, und hat somit alle Features, die man sich im grauen Büroalltag nur so wünschen kann; und endlich riecht es auch mal anständig im Büro! Nur ein wenig mehr reden könnte sie, aber auch das wird mit der Zeit sicher noch kommen!
Bei der Produktion eines Skateboardmagazins ist dem Laien oft nicht klar, wie viele Hürden genommen werden müssen, um Dir, dem Leser, ein ansehnliches Endprodukt bieten zu können. Das fängt beim eigentlichen Photographieren eines Tricks an, geht über die Entwicklung in einem hoffentlich guten Labor weiter, dann muss das Bild gescannt werden – auch hier gibt es gravierende Unterschiede – und zuletzt muss es eben auch anständig gedruckt werden. Auch dabei kommen erneut viele Faktoren zusammen, angefangen vom Papier und seiner Dicke über die Enge und den Aufbau des Druckpunktrasters bis hin zum richtigen Farbmanagement. Wir hier bei Limited befinden uns nun in der glücklichen Lage, mit der Druckerei Bechtle aus Esslingen am Neckar eine der besten Druckereien Deutschlands als Partner zu haben. Und gute Partner kommen auch gerne mal vorbei und trinken mit uns einen Kaffee. Treffen dieser Art mögen wir besonders gerne, und somit stellen wir Euch an dieser Stelle mal die Herren Gudjons und Schekenbach vor – danke für den guten Druck, die Herren!
Nun haben wir in der letzten Ausgabe geschrieben, dass Gentsch auf Arto Saaris Zwischenstops am Frankfurter Flughafen steht - aber ist das SO etwas besonderes? Irgendwie schon, da es einem nicht nur immer mal wieder verdeutlicht, wie klein die Welt doch ist, sondern auch die Frage aufwirft, wie viele bekannte Pro-Skater eigentlich durch Deutschland bzw den Frankfurter Flughafen reisen, ohne dass es überhaupt jemand mitbekommt! Als am Silvestermorgen mein Handy um halb elf morgens klingelte und der Name Arto Saari auf dem Display stand, wusste ich, dass es mal wieder so weit war. "Hey Gentsch, just landed in Frankfurt, coming over for a beer?" waren Artos Worte und ich entgegnete, dass ich in einer halben Stunde da sei, "da wo immer"! Schnell ins Auto gesetzt, und da sass er dann auch, der gute Arto. Da sein finnischer Pass am letzten Tage des Jahres ablief, musste sich Arto, der ja nach wie vor voll und ganz Europäer ist, einen neuen besorgen, da so ein gültiger Reisepass gerade in den USA schon hilfreich sein kann; besonders, wenn man mal wieder an einer Schule in South Central LA gebustet wird, wie wenige Tage zuvor. Also ab nach Finnland, die Familie über den Jahreswechsel besucht, und mit einem neuen Pass wieder zurück ins warme Kalifornien; so sah Artos Silvester aus!
Es war einmal ein Van, der durch Hamburg fuhr. Er parkte vor Richie Löfflers Mantis-Shop und entlud Ray Barbee, Tony Alva, Vans-Sohn Steve van Doren und dessen Tochter. Ray Barbee war und ist ein Styler vor dem Herrn. Und weil Style nie aus der Mode kommt, hat Ray immer noch einen sehr guten Namen. Fragt mal Sabrina Göggel, was sie von ihm hält. Sie würde vor Ray auf die Knie gehen und ihn anhimmeln. Nun, das hat sie wortwörtlich getan. Und was hat der sympathische Styler getan? Ist auch auf die Knie gegangen und hat sie mit einem Grinsen gefragt „Was beten wir denn an?“ Das ging schnell, spontan und unter die Haut. Wie geil kann man eigentlich sein? Ray Barbee war, ist und wird immer ein Held bleiben. Aber und zum Glück einer der bescheidensten Helden der Welt. In und abseits der Skateboard-Manege. Ende, Aus, Applaus.
Lorenzo
"Alter, der Bob!" war sicher einer der meistgehörten Sätze am gestrigen Abend um ungefähr zehn Uhr. Wenige Minuten zuvor hatte David Gonzalez dem neuen Flip-Video „Extremely Sorry“ mit seinem ersten Part überhaupt die Krone aufgesetzt, aber der Bob, der Bob ...
Doch fangen wir von vorne an. Ab halb acht am gestrigen Abend begann sich der Vorplatz vor dem Cinenova-Kino in Köln-Ehrenfeld langsam, aber sicher zu füllen. Bei Kölsch und Snacks traf man hier alte und neue Bekannte, tauschte sich über das, was in den nächsten zwei Stunden kommen möge, aus und genoss einfach das heitere Beisammensein.
Selbst die Barcelona-Fraktion um Frölich und Fiederling war da, Bülent natürlich auch und selbst Florentin Marfaing wollte sich die Show nicht entgehen lassen. Als dann um acht Uhr ein Taxi vorfuhr und Tom Penny ausstieg, glaubten viele ihren Augen nicht zu trauen. Aber doch, er war da, der Penny. Ebenfalls mit von der Partie waren Flip-Chef Ian Deacon und Lance Mountain, so dass der eine oder andere Photowunsch der Skater der etwas älteren Generation befriedigt werden konnte; so ein Bild zusammen mit Lance kann einfach was.
Das Video selbst ist einfach nicht zu beschreiben – SO gut! Also wirklich!
Nette Zwischen-Skits mit Knetmännchen verhindern das langweilige "Part-nach-Part", was man in anderen Streifen leider viel zu häufig sieht, und geben dem Video seine individuelle Note. Über Parts sage ich hier bewusst nichts, aber der Bob, der Bob! Von ihm hätte man wahrscheinlich am wenigsten erwartet, dass nach dem Video alle über ihn reden ... aber so ist es nun mal. So was hat man einfach noch nicht gesehen!
Nach dem Video machte sich unsere Crew wieder auf den Heimweg nach Wiesbaden, aber man kann davon ausgehen, dass so manch anderer den perfekten Abend in Köln noch mit dem einen oder anderen Bier hat ausklingen lassen.
Wie schon in der letzten Woche beim Stammtisch angekündigt, könnt ihr nun das Resultat der Arbeit von Matt Grabowski & Co in Siegburg-Kaldauen sehen. Mit der tatkräftigen Unterstützung von Tobias Hunger hat die Stadt Siegburg ein wenig Geld locker gemacht, so dass nun den Skatern aus der Region auch noch ein 1A-Transition-Spot zur Verfügung steht. Zur feierlichen Eröffnung reisten dann auch einige namhafte Bowl-Ripper an, um dem Ding den gebührenden ersten Shred zu geben. Matt Grabowski hatte seine Lines als Erbauer natürlich schnell gefunden, aber auch Kevin Wenzke und Leo Leifert rippten das Ding, als wären sie Locals. Bleibt zu hoffen, dass die Kids von dem Teil ebenso begeistert sein werden wie die "Pros" und es in naher Zukunft eine neue Generation Bowl-Ripper in der Siegburger Region geben wird.
Am Samstag, den 15. August, war es mal wieder so weit: Der alljährlich ausgetragene Ditch-Contest in Troisdorf-Sieglar fand mal wieder statt. Bei traumhaftem Wetter genossen Locals und Skater aus dem nahen Umland mal wieder die entspannte Atmosphäre und hatten sichtlich ihren Spaß. Tobias Hunger hat aber nicht nur diesen und einen weiteren Skatepark unter der Brücke zwischen Troisdorf und Sieglar geschaffen, sondern auch den Bau eines richtig schönen Bowls in die Wege geleitet. Dieser wurde kürzlich fertiggestellt und befindet sich in Siegburg-Kaldauen direkt hinter der Mundorf-Tankstelle und wird am nächsten Samstag, den 22. August, feierlich eröffnet. Dann kommen auch ein paar hochkarätige Bowl-Ripper an den Start, so dass all ihr Zuschauer, die ihr hoffentlich kommt, auch etwas zu bestaunen habt! Wir werden auch mal vorbeischauen, die Bilder könnt ihr dann Anfang nächster Woche hier betrachten.
War das wieder mal herrlich, das Wochenende in Dresden. Aus irgendeinem Grund herrscht, wenn der alljährliche COS Cup in der sächsischen Landeshauptstadt stattfindet, immer ein unglaublich gutes Wetter; auch in diesem Jahr sollte es nicht anders sein. Bei fast unerträglichen Temperaturen gaben die Fahrer mal wieder alles auf dem Board und später auch an der Theke.
Zwischendurch lud Tilman so gegen zehn Uhr alle Fahrer zur Fläche, wo es noch so einige Freibiere zu vernichten galt.
Dennis Klüssendorf war auch da; mit Board. Und so kam es, wie es unter solchen Umständen meistens kommt. Irgendwer fängt an, Klüssi Kohle für einen Hardflip am Gap zu bieten, mehr und mehr Leute beteiligen sich und zack, sind 130 Euro zusammen. Da konnte Klüssi dann natürlich nicht widerstehen, nahm Anlauf und ballerte im Licht von zwei kleinen Scheinwerfern einen Hardflip am dicken Set. Danach war die ohnehin schon gute Stimmung natürlich noch besser und es konnte weiter auf die Party gehen – so muss das sein!
Wie schon in den vorangegangenen Jahren findet im Rahmen des Rotterdam Pro Contests auch ein Wettbewerb für die Herren hinter der Linse statt. Das nennt man dann Photocontest. Da kriegen die Photographen drei oder weniger Skater, einen Bus und die Möglichkeit, bis zum Freitag ein tolles Skatephoto in der Stadt Rotterdam zu schießen. Dem Gewinner winkt dann ein hübscher Geldbetrag. Uns Gentsch konnte es sich nach zweimaliger Nichtteilnahme nicht nehmen lassen, in diesem Jahr mitzumachen; zusammen mit Ben Nordberg und Pat Lindenberger werden keine Mühen für das ultimative Photo gescheut. Derartiger Enthusiasmus führte dazu, dass direkt der erste Spot, ein fast hundertprozentiger "Brettkiller", diesem Namen alle Ehre machte: Bens Board war nach einem gelandeten Versuch langsam, aber sicher ins Wasser gerollt und Gentsch tat sein Bestes, es wieder herauszufischen – vergebens. Dennoch war das Photo wenige Zeit später mit Pats Board im Kasten und dank dem Left Skateshop hatte Ben eine Stunde später auch ein neues Set-Up! Thanx!
Und weiter geht’s ...
Am Abend des 4.7. fand die Zoo-York-Videopremiere im Freilichtkino des Cassiopaia statt. Schönes Video, kann man nicht anders sagen! Es waren auch einige besondere Gäste am Start, namentlich das Converse-Team und Jake Phelps, unser aller Liebling vom Thrasher!
Die Jungs hatten sicher eine Menge Spaß in der Hauptstadt und die Bar mit all ihren alkoholischen Köstlichkeiten war stets ein großer Spaßgarant.
Auch skatetechnisch rissen die Jungs einiges, aber das war ausnahmsweise mal nicht unsere Baustelle, leider! Schade, wenn man die ganzen Teamfahrer kennt, Photographen und Filmer alte Freunde sind und ein anderer Photograph für ein anderes Magazin mit den Leuten rumzieht;
wer da wohl mal wieder etwas verbockt hat ...?
Am Wochenende vor der Bright waren wir mal wieder in Berlin, um das Interview für das nächste Heft fertig zu schießen.
Da in der Ankündigung noch nicht stand, wer genau denn eins kriegen würde, lüften wir dieses Geheimnis an dieser Stelle: Lennie Burmeister wird Euch in Ausgabe 92 etwas aus seinem Leben erzählen. Einen der letzten Tricks schossen wir im Barrier Skatepark, den ganz nebenbei Gerald Schmidt designed hat.
Ein paar Kids waren auch da, skateten gar nicht mal schlecht und freuten sich über die neueste Limited. Hoffentlich schauen sie auch mal auf die Webseite und sehen, dass wir nicht nur labern, sondern manchmal, aber auch nur manchmal, echt was machen!
Nicht zu fassen – der Street-Plaza in Wiesbaden ist fertiggestellt!
Schon in unserer vorletzten Ausgabe hatten wir von den Plänen eines neuen Street-Plazas in unserer Heimat berichtet; allerdings standen zu diesem Zeitpunkt "nur" die normalen Curbs am rechten Rande des Platzes.
Das hat sich nun geändert, ein paar weitere Curbs haben sich dazugesellt und auch wenn das "Centerpiece" eher nicht sooo geil geworden ist (Rudolph hat halt IMMER NOCH NICHT ausgelernt), kann man dort sicher eine Menge Spaß haben. Vor allem, da der Platz direkt am Bahnhof und vor dem Kulturzentrum "Schlachthof" gelegen ist.
Das garantiert Sessions wie an einem "richtigen" Streetspot (da "ins normale Leben integriert"), und das ist es doch schließlich, worauf es ankommt!
Die Fourstar-Jungs waren am zweiten Juniwochenende in Berlin zu Gast und wir waren natürlich mit von der Partie. Im Nachhinein herrschte die einstimmige Meinung bei den Jungs, dass dieser Deutschland-Trip zu den besten zählte, die sie je gemacht hatten; war ja auch klar, schließlich war das Wetter die Bombe und im dem Hotel nahe gelegenen Italiener konnten die Jungs ihrer Pokersucht frönen.
Auch unser Andi Newchurch war mit von der Partie und tja, was soll man sagen, er hat sie alle abgezogen! Sean Malto musste mit als Erster den Platz räumen und dafür am nächsten Tag einen Bs Crailslide am größten Handrail Berlins machen. So ist das mit Spielschulden. War aber kein Problem für den Sean, schließlich gehört er zu den Besten seiner Zunft.
Einen ausführlichen, also so RICHTIG ausführlichen Artikel mit weiteren unglaublichen Tricks könnt Ihr dann in der nächsten Ausgabe (Issue 92) bewundern!
Wie sicher alle mitbekommen haben, fand am 21. Juni mal wieder der sogenannte Go Skateboarding Day statt.
OK, eigentlich ein wenig unnötig, da wir ja eh alle jeden Tag skaten, aber eine gute Gelegenheit, wenn man denn länger mal nicht auf dem Brett unterwegs war, den Arsch mal wieder hochzukriegen. Dieses Jahr haben wir uns mal wieder nach Köln begeben, da dort eine große Skater-Präsenz stets dringend vonnöten ist; versucht man dort doch seit längerem, einen der Domplatte adäquaten Spot zu schaffen, an dem die Jungs endlich mal wieder Curb fahren können.
Denn Köln/Dom ist einfach Curb! Basta! Davon können vor allem die OG Dom Posse Heads ein Lied singen, haben sie doch ihr halbes Leben an den ehemals perfektesten Curbs Deutschlands verbracht. Daher gebühren ihnen auch die drei Bilder auf dieser Seite.
Posse never dies!
Tja, und schon waren wir mal wieder in San Francisco, um Willows Hardflip in der Wallenberg Highschool einzutüten.
Nachdem Willow sich am Freitag mit Jake Phelps vom Thrasher bekannt gemacht hatte und zusammen mit den Flip-Jungs das Lager des Magazins um so manchen Pulli erleichtert hatte, ging es am Samstag um zehn Uhr morgens zusammen mit der ganzen Mannschaft zur Wallenberg High School.
Dort angekommen, waren eigentlich alle Umstände perfekt; ein guter Roll-In, der Absprung war noch mal mit Blitzzement "sauber" gemacht worden und Willow hatte genug Zeit, sich einzufahren. Dennoch sollte die Mission scheitern, da ab dem Moment, als der Contest losging, alle Harrys der Welt um einen Platz auf dem Roll-In kämpften. Es dauerte bestimmt 20 Minuten, bis Willow zum ersten Mal reindroppte, aber man kann sich denken, dass eine solch lange Wartezeit nicht gerade förderlich für einen Trick an einem solchen Spot ist. Da wird man schon mal kalt. Einen weiteren Versuch später gab sich Willow dann der "Übermacht" der sich mit Ellbogen vordrängelnden Möchtegern-Pros geschlagen und erklärte den Contest für sich selbst für beendet.
Ähnlich ging es auch Chris Pfanner und so manchen amerikanischen Stars; es war schlicht und einfach zu voll!
Ich schaute schon etwas verwundert, als ich auf dem Display meines Handys um zwölf Uhr mittags den Namen Arto Saari sah. Verwundert hob ich ab und er erzählte mir, dass er drei Stunden Zwischenstopp in Frankfurt am Flughafen habe. Arto war gerade auf dem Weg nach Spanien, zusammen mit seinen Teamkollegen von Analog, die es allerdings vorzogen, im Flughafengebäude zu bleiben. Europäer sind da schon anders, und so verschlug es Arto vor den Terminal, wo ich ihn auf ein kleines Mittagessensbierchen traf. So klein kann die Welt sein ...
Vor, während und nach dem Adidas Clash in Berlin waren auch die Jungs von SWEET Skateboards aus Schweden in der deutschen Hauptstadt. Grund ihres längeren Besuchs waren Filmaufnahmen für ihr kommendes Video und die Tatsache, dass Berlin ganz einfach eine der besten Skatemetropolen Europas ist. Am Montag nach dem Contest ging es dann auf Streetmission zusammen mit Lennie Burmeister und Thomas Gentsch, der das Ganze in Bildern festgehalten hat; der Artikel dazu folgt in der nächsten Limited. Wie so oft ist es stets schwer, den ersten Spot des Tages festzulegen; er sollte weder zu hart, noch ZU entspannt sein; schließlich will man was gebacken kriegen. So fiel die Wahl auf die Torstraßen-Ledges, die allerdings auch ein gewisses Slam-Potenzial in sich bergen. Jonas Skröder konnte es dennoch nicht lassen, nach einem "Fast"-Slam weiterzuskaten und hatte wenige Minuten später geschälte Beine, was ihn dennoch nicht davon abhielt, den ganzen Tag weiterzuskaten!
Mehr davon in Ausgabe 91!
Wer die Ankündigung für den Inhalt der nächsten Ausgabe in der aktuellen gelesen hat, wird sich sicher schon auf ein Interview mit Alex Mizurov freuen. Da das natürlich ganz toll werden soll, sucht sich Alex auch nur die feinsten Spots aus, wie hier zum Beispiel die Gallus-Ledge in Frankfurt. Dort wurde er schon beim Trockenwischen des noch nassen Marmors von Securities gebustet. "Was macht ihr denn da?! Skaten könnt ihr vergessen! Und direkt aufhören und abhauen; wir haben euch im Auge!" waren die Worte der geschulten Ordnungshüter. Unter Zuhilfenahme seiner Kollegen Sig und Luca, die die ganze Zeit nach den Securities Ausschau hielten, klappte der Trick dann trotz massivem mentalen Stress im Rahmen der "Runde", die die Security-Jungs liefen. Eine junge Kanadierin, die auf uns aufmerksam wurde und die ganze Geschichte sehr interessant fand, bekam Gentschs Lumix in die Hand gedrückt, um im Zweifelsfall den Bust zu dokumentieren. Zu ihrer Enttäuschung schaffte Alex "nur" den Trick. Welchen, werdet Ihr in der nächsten Ausgabe in Alex´ Interview sehen!
Die einen meinen, Willow habe schon vor langer Zeit einen Bigspin an den Wallenberg-Four gemacht. Andere behaupten, er hätte einen Hardflip gemacht.
Wir sagen: Alles Bullshit!
Wer uns das nicht glauben mag, kann jetzt exklusiv hier bei uns die bebilderte Story zu "Zwei Wochenenden Wallenberg schmeißen" betrachten.
Enjoy – oder auch nicht!