FLIP Seq of the Day mit Rune Glifberg!

Damals, als FLIP sich im Jahre 1994 in den USA niederliess, bestand das Team aus ganzen vier Fahrern: Geoff Rowley, Tom Penny, Andy Scott und Rune Glifberg. Allein schon die Tatsache, das drei der genannten nach wie vor für Flip fahren, nach über 20 Jahren, sollte ein schwer zu toppender Indikator für die Güte der Company sein. Bei all den Kids der heutigen Ära neigt man hier und da dazu zu vergessen, das ein Rune Glifberg, wenn auch nicht so oft in den Medien wie seine Teamkollegen, immer noch einer der krassesten Transition Skater auf diesem Planeten ist. Und auch wenn er, wie er selbst sagt, kein „Megaramp-Skater“ ist, kann er es doch nicht lassen, eine solche zumindest „irgendwie“ zu fahren, sollte er mal an einer landen. So ward es auf einer Flip Tour 2011 geschehen, als die Jungs in Woodward halt machten, und sich das Monster von Rampe zumindest mal anzuschauten. Und wie zuvor schon erwähnt, Rune fuhr dann trotzdem ein bisschen rum, ohne Pads, und machte dann mal kurz einen Kickflip Rock to fakie. Wie gnarly das ist… naja, kann sich wahrscheinlich irgendwie jeder denken, die Quarter ist auf jeden Fall höher als die meisten Einfamilienhäuser in Deutschland!

Rune Glifberg padless in der Megaramp! - Seq by Thomas Gentsch

Rune Glifberg padless in der Megaramp! – Seq by Thomas Gentsch

Trey Wood – ‚Oh Snap‘ mit dem 12 Jährigen Blind Ripper!

Wir wissen gar nicht, wie viele dieser kleinen Ripper da in Amerika ihr unwesen treiben, aber langsam bekommen wir Angst! Wieviele denn noch, die bereits als Kind schon alles zerlegen? Blind Rider Trey Wood kann mit 12 Jahren auf jeden Fall schon so einiges, HOLY SHIT! Christ Airs waren auf jeden Fall noch NIE out und wenn man sich dieses Exemplar von dem Bub ansieht, wird das auch sicher nie passieren.

Und nochmal Bob, diesmal in „You wanna play, you gotta pay“

Kurz nach seinem Groundbreaking Megaramp Part hat Flip Pro Bob Burnquist schon wieder was gebrochen: Seine Nase! Wenn man eben bei den großen Jungs mitspielt, muss man hier und da den Preis bezahlen. Durch den Sturz wurde Bob „nur“ Dritter hinter Eliot Sloan und Tom Schaar. Hier das passende Video dazu:

Bob Burnquist – Dreamland! Next level shit, einfach unglaublich!

O.K., es gab schon viele Parts in der Megaramp, wie der von Danny Way, der Skateboarding in eine komplett andere Ebene gehoben haben, aber das hier?! Kann man nicht erklären, kann man nicht beschreiben, das MUSS man gesehen haben! Flip Pro Bob Burnquist mit einem Quantensprung in Sachen Megaramp skaten. Das Ding wird sicher wie Danny’s Part in die Geschichte eingehen. Er ist so durch!

Danny Way – Waiting for Lighting!

Wie fängt man so etwas an? Es geht um DC Shoes Mitbegründer/Pro der ersten Stunde und Plan B Pro der ersten Stunde Danny Way! Eine lebende Legende, ein Vorreiter, ein Irrer, einer der besten Skater der Welt, der Mann, der Megaramp Skaten erfunden hat, der aus einem Helikopter in eine Halfpipe gesprungen ist, der über die chinesische Mauer gesprungen ist und der Tricks, die heute beim Streetskaten IN sind, schon vor 20 Jahren gemacht hat: Am besten man lässt es dabei und ihr surft mal durch’s Netz und gebt einfach mal seinen Namen ein zusammen mit H-Street, Questionable Video, Virtual Reality… Wie dem auch sei, Danny Way ist in einer Doku über ihn selbst zu sehen und laut Twitter im Moment wieder dabei neue Maßstäbe zu setzen. Da er für leere Worte nicht bekannt ist, dürfen wir uns auf einiges gefasst machen. Hier der Trailer zu Waiting for Lighting!

Bob Burnquist 55 Foot Backside Flip!

Und dazu muss man auch nicht viele Worte verlieren, denn das ist einfach krank! Der Flip Pro hat schon in seinem Extremely Sorry Part gezeigt, dass er aus einem anderen Holz geschnitzt ist.
Hier also der Clip des Backside Flips. Das es ein neuer Weltrekord ist bla bla bla interessiert nur am Rande. Ohne Grab über 16 Meter mit einem Flip rumfliegen und dann Fakie landen, DAS interessiert.

Hier noch der besagte Part aus dem Flip Video Extremely Sorry!

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